Gustav Scharnau GmbH, Deutschland
Expertise mit Null-Fehler-Strategie
Die Gustav Scharnau GmbH großen Wert auf Innovation und Weiterentwicklung bei der Arbeit mit Industrieklebebändern. Die Klebetechnik verändert sich stetig und muss auf die Anforderungen des Marktes reagieren. Das Unternehmen setzt dafür auf höchste Prozesssicherheit zur Qualitätsmaximierung, um ihren Kunden das bestmögliche Resultat anbieten zu können. Die Prozesskompetenz ist dabei fest in der Firmenphilosophie verankert. So wird bereits heute stark mit digitalen Prozessen und neuen Möglichkeiten gearbeitet, um weiterhin allen Herausforderungen gerecht zu werden.
Präzision ohne Anhaftung
Vorteile des Laserschneidens von Klebebändern
Bei Gustav Scharnau werden unter anderem Halbzeuge aus Klebebändern gefertigt, die anschließend beispielsweise in der Automobilindustrie zur Verbindung einzelner Bauteile eingesetzt werden. Zu den Vorteilen der Laserverarbeitung von Klebebändern zählen ein gleichbleibend perfektes Schnittergebnis und eine hohe Wiederholgenauigkeit. Zudem lassen sich unterschiedlichste Konturen schneiden, auch enge Radien oder filigrane Details, die mit anderen Schneidwerkzeugen kaum realisierbar sind.
Der größte Vorteil ist jedoch die saubere Schnittkante. Beim Schneiden mit Messern werden diese schnell stumpf, zudem bleiben Klebereste und Materialpartikel haften, was hohen Reinigungs- und Wartungsaufwand verursacht. Der Laser vermeidet diese Probleme durch den kontaktlosen Schnitt ohne Verunreinigungen oder Anhaftungen.
Leistungsstarke Laseranlagen für Klebebänder
Die Systeme von Gustav Scharnau
Die Gustav Scharnau GmbH besitzt einen umfangreichen Maschinenpark, der seit 1998 auch mit eurolaser Systemen bestückt ist. Dazu zählen fünf Maschinen der eurolaser M-Serie, darunter M-1200 und M-1600 Schneidsysteme. Die leistungsstarken Laseranlagen werden für das Verarbeiten und Zuschneiden von industriellen Klebelösungen sowie Klebebändern zum Einsatz gebracht. Dank des kontaktlosen Schnittes werden saubere Schnittkanten erzeugt und keine Klebereste bleiben am Werkzeug hängen.
Lasern ermöglicht extrem kurze Rüstzeiten, erzeugt keine Werkzeugkosten, hält engste Toleranzen ein und erzielt dadurch kaum vorstellbare Produktivitätssteigerungen. Wir kennen eurolaser schon seit 1998. Und wir haben eurolaser eigentlich erst auf die Idee gebracht, Laser zum Schneiden unserer Klebebänder zu entwickeln. Hat sich ausgezahlt, würde ich mal behaupten. Hochqualitative Laserschnitt-Produkte sind bei kleinen Losgrößen wirtschaftlich, beispielsweise beim Prototypenbau. Zudem können wir schnell sehr große, komplexe und diffizile Klebebänder schneiden. Wir sprechen hier über Dimensionen jenseits der 700 Millimeter. Da stoßen wir mit unseren Rotationsstanzen schnell an die Grenzen des Machbaren. Derzeit haben wir fünf eurolaser Systeme in Betrieb. Die neueste Maschine, die wir hier liebevoll „das Baby“ nennen, haben wir 2020 erst in Betrieb genommen und sind sehr zufrieden mit eurolaser.
Matthias Schach
Geschäftsführer