Vom Kleinunternehmen zum international anerkannten Spezialisten
2011
Laser Cutting Center XL-3000 evolution mit OptiScout Touch&Go
Mit ca. 60% mehr Besuchern ggü. dem Vorjahr wird die Hausmesse ein voller Erfolg
OptiScout Touch&Go revolutioniert die Automatisierung des Laserschneidens
Weiterentwicklung! – die neue Generation unserer Lasersysteme entsteht
„Zum Wohle“ – der Lounge-Bereich für Kunden und Mitarbeiter wird fertiggestellt
eurolaser belegt mit dem Lasersystem M-1200 den dritten Platz in der Kategorie für innovative Technologien während der RemaDays in Polen
Auf den Spuren von Leonardo Da Vinci - eurolaser zeigt kulturelles Engagement in der Region Lüneburg
2010
Lasermarkieren mit dem QuickMark
Erstmaliges einzigartiges Angebot einer zusätzlichen kostenlosen und individuellen Kundenberatung zur Optimierung vorhandener Ressourcen.
Lasersystem-Sortiment wird durch High-Speed-Beschrifter QuickMark erweitert.
Durch den Newsletter werden Kunden und Interessenten regelmäßig mit Informationen zu Anwendungsgebieten und technischen Neuerungen versorgt.
Die erfolgreiche XS-Serie wird mit dem XS-300 diamondPLUS ergänzt, einer weltweit ersten Kombination aus CO2-Laser- und Diamantgravierer.
Noch bessere Kommunikation mit Kunden, Interessierten und Anwendern durch die Nutzung von Social Media Netzwerken.
eurolaser veranstaltet erste eigene Hausmesse mit guter Resonanz.
Starke Expansion des Unternehmens: eurolaser beschäftigt mehr als 70 Mitarbeiter.
2009
Saugglocke SG30
Umzug nach Lüneburg mit über 60 Mitarbeitern und damit einhergehende Erweiterung der Räumlichkeiten auf über 5000m².
Mit dem neuen 3XL-3000 erweitert eurolaser seine Produktreihe LCS.
Entwicklung eines Optischen Erkennungssystems für die XS-Produktreihe.
Steigerung der Produktivität und noch mehr Absaugleistung durch die Entwicklung der Saugglocke SG30.
Einführung der überarbeiteten Software (DieCon 3) für die Herstellung von Stanzformen.
Verbesserte Version des Shuttletisch-Systems durch die Integration der RS-Funktion zur leichteren Bedienbarkeit.
Entwicklung des InkMarkers. Ein berührungsloses Markierungssystem für Textilanwendungen.
Die eurolaser Internetseite erstrahlt in neuem Glanz.
2008
Kamal Omar - Managing Director
Das Büro eurolaser Middle East unter der Leitung von Kamal Omar wird eröffnet.
Gesellschafter Dipl.-Ing. Holger Hasse übernimmt die Geschäftsführung der eurolaser GmbH .
Erstmals beschäftigt eurolaser über 60 Mitarbeiter.
Der Rofin ScX 60 Laser mit einer Leistung von 600 W wird erfolgreich integriert.
Überarbeitung der XS-Produktreihe und Modifizierung zum Laserschneidsystem. Dadurch reifen die XS-Systeme zum Spitzenprodukt in diesem Marktsegment.
eurolaser erhält die Goldmedaille für das beste Laserschneidsystem auf der EUROREKLAMA in Poznan (PL).
Die Geschäftsleitung beschließt die Expansion des Unternehmens in 2009.
2007
Einführung der Optiscout- Softwarepalette. Dadurch können viele Laserapplikationen wie beispielsweise Rastergravur, Vektorgravur und -schnitt sowie die Positionierung über CCD-Kamera mit nur einem Programm gleichzeitig und in einem Arbeitsgang durchgeführt werden. Weitere Vorzüge der Software sind ein Workflow-Manager für die Automatisierung vom Entwurf bis hin zur Produktion sowie die Nesting-Funktion zur optimalen Ausnutzung des Materials.
Erstmals stellt eurolaser auf der weltgrössten Textilmaschinen-Ausstellung , der ITMA in München, aus.
2006
Erweiterung der Optionspalette durch den Shuttletisch.
eurolaser wird nach DIN EN ISO 9001:2000 zertifiziert.
Umfirmierung in eurolaser GmbH.
Mit dem XS-610 wird die XS-Baureihe der Lasergravierer erweitert.
2005
Das eurolaser-Büro Süd wird für die Kunden in Süddeutschland, Österreich und der Schweiz gegründet.
Mit der neuen 2XL Conveyor – Linie können jetzt auch Textilbahnen bis zu einer Breite von 2.700 mm bearbeitet werden.
M-1600 Shuttletisch
2004
Rastergravur
eurolaser Benelux steht als Ansprechpartner für alle Fragen der Beratung und des Services in Belgien, Niederlande und Luxemburg zur Verfügung.
Mit dem Lasergraviersystem (LES) XS-330 erweitert eurolaser seine Produktpalette.
Die 3D-Rastergravur Option ermöglicht es, auf der gesamten Arbeitsfläche der eurolaser-Systeme Bilddaten in Form von Pixelgrafiken auszugeben.
Im Sommer feiert eurolaser sein 10-jähriges Betriebsjubiläum.
Der Synrad f-400, eine neue Lasergeneration, startet mit gewaltiger Nachfrage.
2003
Die erste Ausgabe der Kundenzeitschrift „Laserpoint“ wird veröffentlicht.
Erweiterung der Gewährleistung auf 24 Monate für alle eurolaser Schneid- und Graviersysteme (ab 01. Juli 2003).
Gründung von eurolaser-France durch Fred Couzin.
2002
eurolaser erweitert das Personal auf 43 Mitarbeiter.
Debut im Internet: www.eurolaser.com geht online.
2001
Erweiterung der LCS Produktlinie: XL-Serie im Großformat mit 3.000 x 2.200 mm Bearbeitungsfläche.
Komplette Überarbeitung der bestehenden Produktserie LCS: Integration neuer Sicherheits- und Kommunikationsaspekte; Einführung des „I-CUT control-production-drivers“; Verbesserung der Tisch- und Absaugkonzepte; Erweiterung für integrale Lösungen durch offene Schnittstellen; Einsatz neuer Kühlaggregat-Technologie.
Verstärkte Resonanz in der Automotive Zuliefer-Industrie, eine Herausforderung für In-Time-Lieferungen und höchste Ansprüche an die Qualität.
Entwicklung und Lieferung eines in eine Fertigungsstraße voll integrierten „S-800“ LCS zur Massenproduktion in der industriellen Kunststoffverarbeitung in Kooperation mit P. Suhling Automation.
2000
Werkzeugkopf Tz-T75-P
eurolaser erweitert das Personal auf 32 Mitarbeiter.
Erschließung eines neuen Absatzmarktes in der Textilbearbeitung durch spezielle, von eurolaser entwickelte Conveyor-Technologie für flexible, laserbare Materialien.
Lieferung auf Basis des „L-2500“ Großformat-Laserbearbeitungssystems.
Weltneuheit: Entwicklung eines mechanischen Werkzeugkopfes für Konturgummiapplikationen im Stanzformenbau auf ZÜND-Basis.
1999
Neues Büro- und Produktions- gebäude in Seevetal
Umzug nach Seevetal mit 20 Mitarbeitern und Erweiterung der Schau- und Produktionsflächen .
Neuer Absatzmarkt im Stanzformenbau durch ROFIN SCx-Laser-Serie möglich.
Erweiterung der LCS Produktlinie durch den S-800 im Kompaktformat mit 800 x 800 mm Bearbeitungsfläche; eurolaser liefert Laserleistung jetzt bis 500W im sealed-off-Segment.
eurolaser liefert als Marktführer in der Acrylbearbeitungsbranche ein Vorführsystem an die RÖHM GmbH – einer der führenden Acrylhersteller und innovativen Know-How-Träger in dieser Branche.
1998
Erweiterung der LCS Produktlinie: Erfolgsmodell „XL-1200“-Serie mit 2.200 mm Portaldurchlassbreite.
1997
Erweiterung der Produktionsflächen und des Personals auf 10 Mitarbeiter in Hamburg-Harburg.
Weiterer Ausbau der internationalen Vertriebsstruktur: Partner für Vertrieb und Service in den USA und Kanada: Erfolgreicher Start mit der Fa. Hendrick RWH Industries, Boston MA.
Einführung des Vision-CCD-Kamera Systems „I-CUT“ zur weiterführenden Automatisierung und Optimierung verschiedener Schneidanwendungen.
Entwicklung einer hochkarätigen Universal-Laserschneidanlage: FX-Serie als Großformat-Portal-Lasersystem mit Laserleistung bis 1000 W, auch für LCS FX-2500/1000W-Metallapplikationen.
1996
Einrichtung einer Abteilung für „Applikationen“ als Innovationsmotor und Kommunikationsdrehscheibe zwischen dem Kunden und eurolaser.
Erweiterung der neuen Produktlinie: Großformatsystem L-Serie als Portallasersystem L-2500 .
Einführung von CO2 sealed-off Lasern mit einer Leistung bis 250 W.
Entwicklung einer CD-Shaping-Gravierstation zur integrierten Serienproduktion.
1995
Aufbau einer internationalen Vertriebsstruktur: Partner für Vertrieb und Service in Taiwan, Frankreich und Benelux.
Einführung der neuen Produktlinie: M-Serie: Portallasersysteme M-800/-1200/-1600.
Öffnung des Folien- und Tastaturenmarktes für Laseranwendungen.
Entwicklung eines Sondersystems zur Gobo-Herstellung mit 100W Nd:YAG Laser.
Projektierung eines 16 x 4 m Portalfrässystems für Waggon-Verbindungsfaltenbälge des ICE der Deutschen Bahn AG in Kooperation mit der PORTATEC GmbH.
1994
Laserschneidsystem P-1200 / 100 W
Gründung der elh eurolaser hamburg – Vertriebsgesellschaft für innovative Fertigungssysteme mbH durch die Diplom-Ingenieure Matthias Kluczinski, Holger Hasse, Frank Lichtenberg und Markus Schinke.
Das erste System P-1200 (100 W) wird an Unifol s.r.o in Bratislava (SK) ausgeliefert.