Applikation der Woche!
Glas ohne Schablonen gravieren
Lasertechnik erspart zeitraubende Arbeitsschritte
Ob als Trinkgefäß, Trophäe, Design-Accessoire oder Baustoff - Glas ist vielseitig einsetzbar und eindrucksvolle Verzierungen verleihen diesem Material das gewisse Extra. Glasgravuren können mit unterschiedlichen Verfahren erzeugt werden. In der Vergangenheit wurde oftmals die Methode des Sandstrahlens verwendet. CO2-Laser sind aber bereits auf der Überholspur!
Direkte Lasergravuren auf Glas:
- Keine Schablonen notwendig
- Sehr feine Details und Bilder möglich
- Kein Schmutz und Staub
- Hohe Geschwindigkeit
- Berührungslose Bearbeitung, daher keine Spannungen im Glas
Der Vorteil der Lasergravur liegt vor allem in der direkten und berührungslosen Bearbeitung. Das erspart aufwendige Arbeitsschritte, wie zum Beispiel Schablonenerstellung, Aufkleben der Folie, Entfernen der Folienreste, Reinigung des Maschinenumfelds etc. Des Weiteren können mittels Laser sehr filigrane Details und sogar gestochen scharfe Bilder und Verläufe graviert werden. Genau hier stoßen die tiefen Spuren des Sandstrahlens an ihre Grenzen.
Je nach Zusammensetzung des Materials ergeben sich durch die Laserbearbeitung auch faszinierende Farbeffekte (bspw. durch die Zugabe von Metallen im Glas). Durch die Rundgravur-Vorrichtung lassen sich auf den Gravierern der XS-Serie auch zylindrische Glas-Werkstücke spielend einfach verzieren.
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